"Ihre Werte, bitte!" von Korndörffer/Scheinert/Bucksteeg (Hrsg.) 1. Auflage komplett vergriffen, 2. Auflage in Druck!
Werteorientiertes Management
Werteorientiertes Management
Die Wertedebatte muss auch von den Unternehmensführungen und Eigentümern angestoßen und aktiv begleitet werden.
Die Mitarbeiter müssen die Chance bekommen, Werte zu reflektieren und zu ihrer Weiterentwicklung beizutragen (Dialogorientierung statt "top-down").
Der Unternehmenserfolg muss (auch) anhand der Einhaltung von Werten beurteilt werden.
- Erhöhte Reputation im Markt, bei Kunden und Partnern
- Renomee bei Medien und Meinungsbildnern
- Attraktivität als Arbeitgeber
- Stärkung der Aktie, Steigerung des Unternehmenswertes
Der Weg vom "Schlagwort" zur Umsetzung - Handlungsempfehlungen
Der Erfolg werteorientierten Managements hängt davon ab, dass alle Mitarbeiter die Werte auch leben können - dazu müssen sie wissen, wie die Werte gelebt werden können.
Wir sind überzeugt: Das gelingt nur, wenn einzelne Unternehmen sich darüber im Klaren sind, was der einzelne Wert innerhalb der eigenen Unternehmenskultur für sie bedeutet - und wie er zu leben ist.
Dazu muss das Unternehmen einen Prozess durchlaufen, in dem auf dem Wert an sich Anforderungen abgeleitet werden, die ihrerseits wieder zu operativen Management- oder Organisationsprinzipien führen.
So kann der Wert "Mut" beispielsweise übersetzt werden in die Anforderung "Fehlerfreundlichkeit", aus der sich als Managementprinzip ein Dezentralisieren von Verantwortung ableiten lässt.
Wir sind überzeugt: Das gelingt nur, wenn einzelne Unternehmen sich darüber im Klaren sind, was der einzelne Wert innerhalb der eigenen Unternehmenskultur für sie bedeutet - und wie er zu leben ist.
Dazu muss das Unternehmen einen Prozess durchlaufen, in dem auf dem Wert an sich Anforderungen abgeleitet werden, die ihrerseits wieder zu operativen Management- oder Organisationsprinzipien führen.
So kann der Wert "Mut" beispielsweise übersetzt werden in die Anforderung "Fehlerfreundlichkeit", aus der sich als Managementprinzip ein Dezentralisieren von Verantwortung ableiten lässt.
